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Fast jeder, denn bekannter, als alle Personen der Weltgeschichte, vergleichbar nur noch mit Micky Mouse,die Mona Lisa.
Der Schöpfer der Frau für die Ewigkeit, Leonardo Da Vinci.
Tausendfach kopiert,das Bildnis in Öl hier,stammt von C.W. Jung,1970 gemalt.
Was ist die Magie dieses Bildes?
Jeder Betrachter wird seine eigenen Gedanken haben.
Was meine Aufmerksamkeit jüngst auf die Dame gelenkt hat, ist ein Bildchen von dem Maler Majed Dallel. Gemalt auf einer alten Buchseite.
Ein Gedanke, könnte sich die Mona Lisa in Ihrer Position verändern, vielleicht würde Sie sich, zumindest kurzzeitig,dem Millionenpublikum bei Ihr im Louvre, so präsentieren.

Das Kunstgussteam der Kunstgießerei Grundhöfer in Niedernberg präsentiert eine Kopie der „Kleinen 14 jährigen Tänzerin“ von Edgar Degas.
Eine künstlerische Meisterleistung, die dem „Original “ an Ausstrahlung sehr nahe steht!
Eine  sehr hochwertige Bronzefigur, ca 1 Meter groß, mit einem Röckchen aus Stoff, auf einem Holzsockel.
Für Liebhaber von zeitloser klassischer Kunst.

Die Konzerne der Welt kaufen billiges Palmöl für alle möglichen Produkte.
In großen Mengen wird Palmöl auch in unseren Lebensmitteln verarbeitet.
Durch die ständig wachsende Nachfrage, zerstören Palmölplantagen die letzten Urwälder, besonders in Indonesien,aber auch in anderen Ländern der Tropen.
In Indonesien, wo weltweit die einzigen Orang Utans leben, droht in wenigen Jahren,die Vernichtung dieser Menschenaffen, weil Palmölplantagen den Lebensraum dieser einziartigen Primaten vernichten.

Deshalb diese Plakataktion:
„Ihr esst unseren Wald“
Bitte keine Produkte mit Palmöl kaufen!!
Auf dem Plakat ist die Figur eines kleinen Orang Utans von L. Heim dargestellt, welche die ganze Katastrophe darstellt.

Bitte helfen Sie den Orang Utans zu überleben.
Vielen Dank

Der Künstler L. Heim hat die Figur eines kleinen Orang Utan geschaffen.
Die Bronzeskulptur soll auf die verheerende Situation der Orang Utans in Indonesien, aber natürlich auch anderer Tiere, durch die explodierende Palmölindustrie und der damit verbundenen Naturzerstörung, aufmerksam machen.
Die Symbolik drückt eindeutig den finalen Zustand dieses Lebewesens aus.
Hängend am Fragment eines Tropenwaldbaumes,der entwurzelt auf einem würfelartigen Behälter, ohne Kontakt zum Erdboden steht.
Aus diesem Kubus fließt auf der einen Seite Palmöl und auf der anderen Seite Dollars.
Auf dem umlaufenden „Erdreich“steht der Text: Please help us to survive.
Das Bildnis des Orang Utan ,soll auch
als Zeichen, die anhaltende gewaltige Naturzerstörung weltweit darstellen.

Was wäre ein Bildhauer, der seine Werke aus Bronze fertigt, dem Material für die Ewigkeit, ohne das Können eines Gießmeisters einer guten Kunstgießerei?
Er wäre, wie ein Regenschirm ohne Tuch!
Erst die Kooperation der Beiden führt am Ende des „Schaffens“ zum Erfolg.
Seien es Werke, die in Abformungen gegossen werden oder Bildnissen aus Wachs, den sogenannten „verlorenen Formen „, immer ist die Erfahrung und das Einfühlungsvermögen des Gießmeisters Garant für das Gelingen des „Kunstwerks“.
Seit Kult – und Kunstobjekte aus allen metallischen Materialien von Eisen oder Bronze bis zu Silber und Gold hergestellt werden, ist der Gießmeister mit seinem Wissen gefragt.
Bis heute hat sich dabei trotz moderner Technik kaum etwas geändert .

Die hier abgebildeten Fotos sind in einer Kunstgießerei aufgenommen und zeigen einige Entstehungsphasen von Bronzeobjekten.

Bronzeskulptur „Centauer und Nymphe“
von Reinhold Begas.
Geboren am 15.7.1831, gestorben am 3.8.1911.
Berühmter deutscher Bildhauer und Leiter des Meisterateliers der Akademie
der schönen Künste in Berlin von 1876 bis 1903.

Diese Bronzeskulptur ist ca um 1881 entstanden und eine „Kleinausgabe“, ca. 65 Zentimeter hoch, mit dem Titel: „Centauer und Nymphe“, eines von vielen berühmten Werken, von Reinhold Begas geschaffen.

Das große Originalbildnis, ebenso aus Bronze, ist in Berlin zu finden. Dieses beeindruckende Original ist, wie viele Kunstgegenstände, ein Opfer des 2. Weltkrieges geworden. Bei einem heftigen Luftangriff auf Bremen schlugen Bomben auch in jenes Haus ein, in dem die Figur ihr „Zuhause“ hatte. Die gewaltige Sprengkraft zerstörte einen Teil des Hauses.

Die Bronzestatue,die in diesem Bereich stand, wurde durch die Explosion in Mitleidenschaft gezogen. Das angehobene rechte Vorderbein wurde abgerissen und ging verloren. Der gesamte Sockelbereich wurde deformiert, wodurch sich einige Risse im Bereich des rechten Hinterbeins und im umlaufenden Sockel bildeten. Glücklicherweise konnte das „Kriegsopfer“ überleben. Über 60 Jahre stand die beschädigte Skulptur zeitweise in einem Schuppen und im Garten des Anwesens. Kaum beachtet, als Ruheplatz von Vögeln genutzt und von deren Kot überzogen. Bis 2011 der neue Besitzer die Figur in einer Auktion erwarb und eine Restaurierung in Auftrag gab.

Bildvorlagen des „großen“ Originals aus Berlin waren Grundlage für die Rekonstruktion des rechten Vorderbeins, das aus einer Wachsform nachgegossen wurde und wie das Originalbein wieder an der Figur mit Bronzezapfen angebracht wurde. Die Deformation des Sockels wurde durch einen zusätzlichen Bronzering ausgeglichen und so der Skulptur wieder zu einem ebenmäßigen Stand verholfen. Die übrigen „Narben“ wurden belassen und zeugen von der aufregenden „Lebensgeschichte“. So bleibt uns diese einzigartige Schöpfung mit einer magischen Ausstrahlung als mahnender „Zeitzeuge“ des Krieges erhalten und zieht doch jeden Betrachter mit ihrer Schönheit in ihren Bann.

Gedanken zum Bild von Helo:

Können Menschen lernen?
Ein Szenario des Schreckens hat der Maler hier dargestellt.
Ein apokalyptisches Bild, für das es keinen Titel bedarf.
Und doch könnte ein Maler oder Fotograf auch heute an
den Kriegsschauplätzen der Welt solche Geschehnisse dokumentieren.

Da stellt sich die Frage, wie weit der Mensch in der Evolution fortgeschritten ist.
Wer sind die Drahtzieher, die Gurus, die Ketzer und Brandstifter,
die solch grausame Energie entfesseln, die kein „wildes Tier“ aufbringen könnte?

Die „Hexer“, die aus unersättlicher Machtgier einen Scheiterhaufen aus konfusem religiösem oder gar ausschließlich aus wirtschaftlich motiviertem Wahnsinn aufschichten und in Brand stecken. Meist nur wenige dieser Betonköpfe missbrauchen dann eine „Horde Mensch“, zu Ihrem Vorteil und auf Kosten der Menschlichkeit, um ihre Machtpläne zu realisieren. So sind in der Weltgeschichte, wie wir wissen, ganze Völker und Kulturen vernichtet worden.

Und diese Geschehnisse sind auch auf tausenden von Buchseiten erzählt und beschrieben und doch hat der Mensch bis zum heutigen Tag nichts daraus gelernt. Die „Rezeptur“ der Macht ist fest in den Hirnen dieser „Spezies“ installiert. Deshalb sollten solche Bilder immer dann, wenn die „Zutaten“ solcher „Machtgerichte“ „wachsen“, rechzeitig allem Volk zur Mahnung gezeigt werden.